Freiwillige Feuerwehr der Stadt Fulda

Die Geschichte berichtet auch für die Stadt Fulda über große Feuersbrünste. So wurden große Teile der Stadt durch Brände in den Jahren 1071 (Stadtpfarrkirche und der überwiegende Teil der Stadt), 1200 (größter Teil der Stadt), 1215 (ein Drittel der Stadt), 1378 (Stiftskirche), 1757 (Klosterkirche auf dem Frauenberg und ein Teil des Klostergebäudes) und 1774 das Refektorium des Klosters zerstört. Der Hauptgrund für die große Ausdehnung der Brände war nicht nur die Bauweise der Gebäude, ein Hauptgrund war das wenig entwickelte Feuerlöschwesen. War ein Brand ausgebrochen, so war es sehr schwer, diesem Herr zu werden, da man Einrichtungen wie Wasserleitungen, Brandmauern und Hydranten noch nicht kannte. Durch Feuerlöschordnungen versuchte man eine gewisse Ordnung in die Brandbekämpfung zu bekommen. Die erste überlieferte und aktenmäßig vorliegende Feuerordnung der Stadt Fulda wurde am 15.05.1720 erlassen. In ihr wurde verfügt, daß 3 Hauptspritzen, eine gewisse Anzahl von Schläuchen, damals noch aus Leder sowie Leitern und 1.000 lederne Eimer zu beschaffen waren. In 1756 wurde eine Feuerordnung erlassen, die bis in das 19. Jahrhundert Gültigkeit besaß. Sämtliche Feuerlöschgeräte wurden in der Feuerremise (Altes Rathaus) untergebracht.

In allen vier Stadtteilen wurden je 2 „Feuerschreier“ bestimmt, welche die Bewohner bei Ausbruch eines Brandes zu alarmieren hatten. 1846 wurde eine neue Ordnung erlassen. Hierin wurde die Pflichtfeuerwehr besser organisiert, wobei die Zünfte die Hauptträger des Feuerlöschwesens blieben.

Die Bürgerwehr hatte sich 1850 aufgelöst. Der hiesige Schützenverein sah sich in der Pflicht, die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr in die Hand zu nehmen. Eine Generalversammlung des Vereins hatte die Bildung eines Komitees beschlossen, in dem entsprechende Grundsatzfragen sowie Statuten entworfen werden sollten. Hierzu wurden auch Mitglieder des Gesangvereins „Liedertafel“ und des Arbeiterfortbildungsvereins eingeladen. Am 11. Februar 1863 wurden die Statuten dem Oberbürgermeister zur Genehmigung vorgelegt und um Überlassung von Spritzen, Eimer, Feuerleitern und eines Übungsplatzes gebeten. Aus den Akten des Stadtarchivs geht hervor, daß bereits am 13. Februar 1863 der Stadtrat eine Entschließung gefaßt hatte, daß der neuzugründenden Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Fulda eine Anzahl von Feuerlöscheinrichtungen überlassen werde. Die Übergabe erfolgte bereits am 17. Februar 1863. Am 11. März 1863 wurde eine Generalversammlung des neugegründeten Vereins durchgeführt in welcher die Führer und Vorstandsmitglieder gewählt wurden. 141 Bürger hatten sich im Gründungsjahr zusammen gefunden. Die Gründung wurde am 13. März 1863 der kurfürstlichen Polizeidirektion angezeigt. In den weiteren Jahren war jedoch die Mitgliederzahl der Freiwilligen Feuerwehr erheblich zurückgegangen, weswegen der Oberbürgermeister der Stadt Fulda im Jahre 1875 in den Tageszeitungen eine Aufruf mit folgendem Wortlauf veröffentlichen ließ:

„Nachdem trotz der früheren diesseitigen Aufforderung der Beitritt zur Freiwilligen Feuerwehr bisher nur in so geringem Umfang erfolgt ist, daß die Freiwillige Feuerwehr ihrer geringen Mitgliederzahl halber nicht imstande ist, größere Feuersbrünste zu bewältigen, mache ich die hiesigen Einwohner darauf aufmerksam, daß die Feuerlöschordnung vom 20. Okt. 1846, nach welcher alle hiesigen Einwohner der Zwangsfeuerwehr eingeräumt werden können, noch immer in Geltung ist, und daß, falls nicht innerhalb von 4 Wochen die Freiwillige Feuerwehr durch Beitritt von neuen Bürgern derart verstärkt ist, daß sie auch größeren Feuersbrünsten gewachsen ist, von der Befugnis der Stadtbehörde, alle tauglichen Einwohner in die Zwangsfeuerwehr einzureihen, Gebrauch gemacht wird.“

 

Dieser Aufruf viel auf keinen fruchtbaren Boden, weswegen sich die Stadtbehörde veranlaßt sah, ein Verzeichnis derjenigen Einwohner aufzustellen, welche im Alter zwischen 20 und 40 Jahren zum Eintritt in die Feuerwehr qualifiziert erschienen. Im Frühjahr 1876 erging an die einsatzfähigen Bewohner die Mitteilung, daß sie zur Feuerwehr der Stadt eingereiht worden seien. Sie wurden aufgefordert, sich bei ausbrechendem Brande alsbald an der Brandstätte oder im Feuerlöschmagazin einzufinden. Die Folge war, daß eine Flut von Befreiungsanträgen bei der Stadtverwaltung einging.

Besonders erwähnenswert ist aus der Geschichte, daß im Jahre 1879 zwei Feuerspritzen neuester Konstruktion mit einem Aufwand von über 6.000,00 Mark bei der Feuerlöschgerätefabrik Metz gekauft und der Feuerwehr zur Verfügung gestellt wurden.

Weiter ist von Interesse, daß anläßlich einer Delegiertenversammlung aller Hessischen Feuerwehren am 11. April 1875 beschlossen wurde, einen Hessischen Feuerwehrverband zu gründen. Die Stiftung selbst erfolgte im Herbst 1875 in Hanau. Der 3. Hess. Feuerwehrtag fand in 1881 in Fulda statt.

Leider hat sich die Freiwillige Feuerwehr im Jahre 1887 aufgelöst, so dass nunmehr die Pflichtfeuerwehr allein bei ausbrechenden Bränden zum Löschen und zu Hilfeleistung berufen ist. Die Gründe, welche zur Auflösung der Freiwilligen Feuerwehr in der Generalversammlung am 28.03.1887 führten, sind in der Eingabe an die Stadtbehörde, worin die Auflösung angezeigt wurde, wie folgt angegeben: Die Begründung war: die Mannschaftsschwäche der Freiwilligen Feuerwehr und die mangelnde Zusammenarbeit mit der noch vorhandenen Pflichtfeuerwehr. Wie die Chronik berichtet, soll die Auflösung der Freiwilligen Feuerwehr in demonstrativer Weise erfolgt sein: anläßlich einer Übung habe der damalige Kommandant seinen Posten niedergelegt und sämtliche Geräte auf dem Domplatz stehengelassen. Im gleichen Jahre (1887) wurde die erforderliche Pflichtfeuerwehr neu organisiert.

In 1904 trat ein neues Ortsstatut in Kraft, nachdem der Feuerschutz der Stadt Fulda in zwei Abteilungen gegliedert wurde. Die Feuerwehr gliederte sich danach in die aktive Abteilung und die Reserveabteilung. Die aktive Abteilung hatte gegen Vergütung den hauptsächlichsten Dienst zu übernehmen, Sie war in 4 Löschzüge geteilt. Zur Reserveabteilung gehörte grundsätzlich jeder feuerwehrpflichtige Bürger, so daß diese Abteilung mehrere hundert Mann stark war.

Im Jahre 1905 gelangte die bereits sei längerer Zeit geplante elektrische Feuermelde-Anlage zur Ausführung. Diese Anlage bestand aus einer sogenannten Freileitung, welche in drei Meldeschleifen mit je 12 über das Stadtgebiet gleichmäßig verteilten Meldern und drei Weckerschleifen, an denen 60 Wecker in den Wohnungen der Mitglieder der aktiven Feuerwehr angeschlossen waren, eingeteilt war.  Anläßlich des Bonifatiusfestes am 5. Juni 1905 kam es zum gefährlichen Dombrand. Durch die gute Ausbildung und sachgemäße Maßnahmen wurde größerer Schaden an dem historischen Gebäude verhindert.

Am 4. September 1906 fanden sich aus den Reihen des Steigerkorbs einige ehemalige Hornisten der Feuerwehr zusammen und bildeten den Musikkorps der Freiwilligen Feuerwehr.

Die aktive Abteilung feierte 1912 ihr 25-jähriges Bestehen.

Durch das Preußische Feuerlöschgesetz von 1933 erfolgte eine weitere Umstrukturierung der Feuerwehren. Es wurden Feuerwehrverbände für die Provinzen Preußens gebildet, ebenso für jeden Stadt- und Landkreis. Sowohl die Berufs- als auch die Freiwilligen Feuerwehren bezeichnete man im Gesetz unter dem Sammelbegriff Feuerlöschpolizei. Zu dieser Zeit bestand die Freiwillige Feuerwehr aus drei Löschzügen und einem Halbzug. An Geräteausrüstung waren vorhanden:

                   1 motorisierter Mannschafts- und Gerätewagen  mit angehängter Motorspritze

                   1 vollautomatische Autodrehleiter von 26 m Höhe

                   2 mechanische 20-m-Leitern

                   2 abprotzbare Saug- und Druckspritzen

                   1 Saug- und Handdruckspritze

                   3 Schlauchwagen

                   1 Pionierwagen

Es ist davon auszugehen, dass im Jahr 1934 wieder eine Freiwillige Feuerwehr eingerichtet wurde.

Hinweise geben entsprechende Dienstvorschriften und Satzungen.

In der Folgezeit wurden fast alle wehrpflichtigen Kameraden eingezogen, so daß die Funktionsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr nur möglich war, indem die alten Kameraden, die längst im verdienten Ruhestand waren, wieder in die Reihen aufgenommen wurden und die Bürgerstöchter, genau wie in anderen Städten, sich bereiterklärten, freiwilligen Feuerwehrdienst zu leisten. Die Freiwillige Feuerwehr Fulda bildete darüber hinaus mit den Löschfahrzeugen des Landkreises Fulda und der Kreise Hünfeld, Hersfeld, Lauterbach und Schlüchtern die Feuerwehrbereitschaft Fulda. Diese wurde überörtlich in den Nachbargebieten und in den Städten Frankfurt/Main, Hanau und Kassel zur Durchführung von Rettungs- und Brandbekämpfungsmaßnahmen eingesetzt.

Zum Ende des Krieges hatte die Freiwillige Feuerwehr den Befehl erhalten, sich nach Thüringen abzusetzen. Diesem Befehl wurde durch die Führung der Feuerwehr nicht Folge geleistet, vielmehr setzten sich in der Karwoche des Jahres 1945 einige Kameraden mit dem Fahrzeugpark der Feuerwehr Richtung Rhön in Marsch. Bei Dipperz wurden die Fahrzeuge und die verbleibende Mannschaft im Wald versteckt. Nach dem Einzug der Amerikaner in Fulda gelang es, den gesamten Fahrzeugpark der Freiwilligen Feuerwehr Fulda wieder in die verschont gebliebene Feuerwache in der Schloßstraße zurückzubringen. Außerdem wurden in der näheren Umgebung Fahrzeuge anderer Feuerwehren sichergestellt und den rechtmäßigen Eigentümern im Laufe des Jahres 1945 zurückgegeben.

Nach dem Kriege mußte der Feuerschutz der Stadt Fulda wieder aufgebaut werden. Die erste Hauptversammlung fand am 10.08.1946 statt. Das Bestreben, über die Kreisverbände hinaus, eine gewisse Einheitlichkeit zu erreichen wurde immer stärker. Aus diesem Grunde fand im Jahre 1948 die Gründung des Kurhessisch-Waldeckschen Feuerwehrverbandes in Fulda statt. Auch die Wiedergründung des Deutschen Feuerwehrverbandes erfolgte in Fulda am 13.01.1952.

Im Herbst 1953 konnte der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Fulda gegründet werden. 1961 fand mit der Wahl von Stadtbrandinspektor Kramer ein großer Umbruch in der Freiwilligen Feuerwehr Fulda statt. Zum 100jährigen Bestehen standen der Feuerwehr folgende Fahrzeuge und Geräte zur Verfügung:

                   1 Kommandowagen

                   2 Tanklöschfahrzeuge

                   4 Löschgruppenfahrzeuge

                   1 Sonderlöschfahrzeug

                   1 Kraftdrehleiter

                   1 Bergungs- und Rettungsfahrzeug

                   1 CO2-Sonderlöschanhänger

An weiteren Geräten waren u.a. Pulveranhänger, Leichtschaumgenerator und Schlauchanhänger vorhanden.

Die folgenden Jahre brachten der Freiwilligen Feuerwehr einen immensen Aufschwung. So wurde in den folgenden Jahren die Ausrüstung und der Fahrzeugpark wesentlich verbessert. Durch die Stadt Fulda wurde u.a. beschafft:

                   1 Tanklöschfahrzeug                             TLF 16

                   1 Löschgruppenfahrzeug                       LF 16-TS

                   1 Löschgruppenfahrzeug                       LF 8

                   1 Kommandowagen                               KdoW

                   1 Funkleitstellenfahrzeug                       FLF

                   1 Trocken-Tanklöschfahrzeug               TroTLF 16

                   1 Motorboot                                            UNIKAT

Dank der Unterstützung des Landes Hessen erhielt die Feuerwehr Fulda für ihre Sonderaufgaben 5 Einsatzfahrzeuge. Im einzelnen handelt es sich um:

                   1 Flutlichtmastfahrzeug                         FLM

                   1 Schlauchwagen 2.000                        SW 2.000

                   1 Gerätewagen 2                                    GW 2

                   1 Gerätewagen-Öl                                  GW-Öl

                   1 Großtanklöschfahrzeug                      GTLF 6

Das Jahr 1969 brachte ein weiteres bemerkenswertes Datum in der Feuerwehrgeschichte. So konnte am 1. Oktober 1969 zur Sicherstellung des Nachwuchses eine Jugendfeuerwehr gegründet werden.

Das Jahr 1972 brachte die Gebietsreform. So kam es zur Eingliederung von 24 Stadtteilen mit insgesamt 18 Freiwilligen Feuerwehren, die ihre vereinsmäßige Selbständigkeit behalten haben, zur Gesamtfeuerwehr Fulda. Mit dieser Gebietsreform wurde die ehemalige Freiwillige Feuerwehr der Stadt Fulda in die Freiwillige Feuerwehr Fulda-Mitte umbenannt.

Ein weiteres bedeutendes Ereignis in diesem Jahr war die Einweihung und Inbetriebnahme der neuen Hauptstützpunktfeuerwache Fulda am 7. Oktober 1972. Ein lang vorgetragener und berechtigter Wunsch der Freiwilligen Feuerwehr Fulda-Mitte nach einer neuen, den technischen Anforderungen entsprechende Unterkunft, ging damit in Erfüllung. Im Rahmen der Eröffnung der Brandschutzwoche wurde 1974 der erste Rettungsspreizer und die erste Rettungsschere an die Feuerwehr Fulda übergeben. Das erste Fahrzeug, ein Einsatzleitwagen 1 für den Brandmeister vom Dienst, in Tagesleuchtfarbe wurde in Dienst gestellt.

In 1975 konnten

           

                   1 Gelenkmastfahrzeug                           GM 25/3

                   1 Großtanklöschfahrzeug                      GTLF 6

                   1 Kommandofahrzeug                           Kdo

Im März 1977 wurde in Fulda der 25. Jahrestag der Wiedergründung des Deutschen Feuerwehrverbandes gefeiert. Im Rahmen dieses Festes wurde der 1. Bauabschnitt des Deutschen Feuerwehrmuseums übergeben.

1981 wurde die Alarmzughalle der Feuerwache um ein Stockwerk erweitert. Jährlich waren weitere Beschaffungen von Fahrzeugen und Geräten für die Gesamtfeuerwehr zu verzeichnen. Dies machte auch den Bau einer weiteren Fahrzeughalle erforderlich. 1997 erfolgte nun die Aufstockung des Wachgebäudes um ein Stockwerk sowie die völlige Neuerrichtung der Leitfunkstelle Fulda – Zentrale Leitstelle Fulda und  in 2002 die Aufstockung im Bereich der Sonderzughalle für den Bereich der Freiwilligen Feuerwehr Fulda-Mitte.

Nach Auflösung der BGS-Liegenschaft in Fulda erfolgten 2005 die Zusammenlegung der Freiwilligen Feuerwehr Fulda-Lehnerz sowie –Niesig zur Freiwilligen Feuerwehr Fulda-Nord. Deren Unterkunft (Feuerwehrhaus) wurde zusammen mit der Atemschutzübungsanlage und Ausbildungsräumen auf der oben geannten Liegenschaft hergestellt.

Alle Feuerwehren haben nach der Gebietsreform ein neues Feuerwehrhaus erhalten, vorhandene Feuerwehrhäuser wurden modernisiert oder umgebaut. Die Vollmotorisierung wurde nach der Gebietsreform sehr schnell erreicht. Ferner wurden die Feuerwehren mit funkgesteuerten Sirenen und jede Stadtteilfeuerwehr mit einem gewissen Teil Meldeempfängern, je nach Fahrzeug und Mannschaftsstärke, ausgestattet. Der Einsatz erfolgt nach festgelegten Alarmplänen.

                                                   

                                                                                                                          

Erwähnenswerte Einsatzlagen waren:

04./05.06.1905 – Brand des Nordturmes des Domes zu Fulda

26.12.1949 – Großbrand der Domäne Ziehers

02.07.1965 – Großbrand Eika-Wachswerke

11.08.1967 -  Großbrand Holzverarbeitender Großbetrieb FRITZ

28.03.1970 -  sowie

11.07.1975 -  Großbrand Fa. Guldner Textilverarbeitender Großbetrieb

05.04.1973 -  Brand während der Bauphase am Klinikum Fulda

16.04.1973 – Tankwagenunfall eines US-Tankwagen Innenstadtgebiet Fulda

00:00.1975 – Anforderung und Einsatz zur Waldbrandkatastrophe in Niedersachsen

27.05 – 11.06.1978  – Einsatz bei der Oelkatastrophe in der Bretagne / Frankreich

19.11.1979 – Brand der AMI-Kunststoffwerke Fulda-Haimbach

00.00.2002 -  Hochwasserkatastrophe Dresden

01.08.2003 -  Walrotex Nikolaus Weber GmbH, Fulda

14.07.2010  -  Teclac Werner GmbH, Fulda Industriepark West

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